Kryptotipps_ueberschrift

Die meisten denken, sie müssen viel über Kryptowährung lernen. Dabei müssen sie viel über sich lernen.

–  Stefan Hiene –

Die KRYPTOTIPPS helfen dir ersten Zugang zu einer Welt mit wirklicher (finanzieller) Freiheit zu bekommen – unabhängig von Banken, Öffnungszeiten, Zensur, oder ähnlichem.

MEIN GESCHENK AN DICH

INTENSIVENTBILDUNG ONLINE steht unter dem Motto APOKALYPSE22. Wir befinden uns mitten in der Apokalypse. Die Apokalypse ist nicht der Untergang, sondern die Offenbarung und Enthüllung dessen, was schon immer hier war. Es konnte nur keinen Ausdruck finden, weil wir es unterdrückt haben.

Niemand hat sich verändert. Es wurde nur unser Innerstes nach außen gekehrt und alle unsere Schatten wurden sichtbar. Ohne Urteil über das, was dadurch zum Vorschein kommt, ist das kein Problem sondern eine gute Sache. Wir können uns jetzt selbst erkennen und wir können uns in den anderen erkennen. Wir können sehen, dass wir auch nicht unsere Schatten sind und es deshalb keinen Grund mehr gibt, sie zu verbergen.

Die Spaltung geschieht nicht außen. Sie ist schon immer in uns. Wir sind abgespalten von uns selbst. Wir haben eine falsche Identität und einen falschen Kern. Wir denken, dieser falsche Kern seien wir. Doch dieser Kern ist eine Illusion. Die Apokalypse führt uns nach Hause in unseren wahren Kern, in unser wahres Selbst.

Wenn du dafür bereit bist, sind die KRYPTOTIPPS mein Geschenk an dich.

KRYPTOTIPPS

Melde dich bei Coinbase an. Es ist eine der einfachsten und übersichtlichsten Plattformen, um viele der wichtigsten Kryptowährungen zu kaufen.

Investiere am Anfang nie mehr als du bereit bist komplett zu verlieren.

Wenn du deine Kryptowährungen bei Coinbase gekauft hast, speichere sie immer auf einer Offline-Wallet, wie z.B. dem Ledger Nano S, statt sie auf der Börse in der Online-Wallet liegen zu lassen. Beachte dabei die Grundregel “Not your keys — not your coins.” … wenn du nicht die Passwörter (Mnemonic Phrases) eingerichtet hast, sind es nicht deine Kryptowährungen.

Deine Kryptowährung ist genau genommen nur ein Passwort. Sie liegen immer öffentlich in einer Datei, der sogenannten Blockchain, die jeder jederzeit abrufen kann. Nur dein Passwort organisiert den Zugang zu deinem Teil der Blockchain. Pass gut auf deine Passwörter auf!

‘Krypto’ ist griechisch und bedeutet ‘geheim’ und ‘verborgen’. Bitcoin war ursprünglich als geheime und anonyme Kryptowährung geplant, wurde aber nur pseudonym umgesetzt. Entgegen der Behauptungen in vielen Medien können Kriminelle Bitcoin schon länger nicht mehr verwenden, da es überwacht wird und sogar gesperrt werden kann.

Echte, sprich geheime und verborgene Kryptowährungen sind sogenannte ‘Privacy Coins’ wie Monero (XMR), Pirate Chain (ARRR), Wownero (WOW) oder AEON (AEON). Privacy Coins können genau wie Bargeld nicht überwacht werden und alle Transaktionen sind zu 100% anonym.

Wenn du mehr Coins kaufen willst, als auf Coinbase verfügbar sind, empfehle ich dir Binance. Die Auswahl bei Binance ist größer und du kannst mit verschiedenen Kryptowährungen  traden.

Bewahre deine Passwörter getrennt von deinem Ledger auf!

Du kannst deinen Ledger verlieren und trotzdem hast du deine Coins nicht verloren, solange du die Passwörter hast. Die gibst du im Fall eines Verlustes einfach in einen neuen Ledger ein und kannst deine Coins dann auf andere Adressen umziehen. Die Passwörter darfst du also nie gemeinsam mit dem Ledger aufbewahren.

Es gibt bei einer Offline-Wallet wie dem Ledger 3 Arten von Passwörtern:

Private Key
Das ist der private Schlüssel, den du niemals herausgeben darfst, den du aber in der Regel auch selbst nie siehst. Dieser private Schlüssel wird mit der ‘Seed Phrase’ gesichert.

Seed Phrase
Die Seed Phrase ist eine Kombination aus in der Regel 24 Wörtern. Das ist das wichtige Passwort, das du getrennt vom Ledger aufbewahren musst. Beim Ledger kannst du diese Wörter auf dem beigelegten Vordruck aufschreiben. Es gibt mittlerweile aber auch feuerfeste Lösungen aus Metall (Cryptosteel Capsule Solo).

Ledger-Passwort
Während der Einrichtung deines Ledgers vergibst du ein kurzes meist 6- bis 10-stelliges Passwort, damit du nicht jedes mal alle 24 Seed Phrases eingeben musst, um deine Coins senden zu können. Empfangen kannst du jederzeit auch ohne Passwort. Für die bequeme Verwaltung des Ledgers gibt es die Software Ledger Live. Auch dort kannst du ein Passwort einrichten.

Wenn du den Ledger verlierst, bringt dir das Ledger-Passwort oder das Ledger Live-Passwort nichts. Das wichtige Passwort zum Wiederherstellen deiner Kryptowährungen sind die Seed Phrases.

Beim Versand von Kryptowährungen und der Verwendung einer Empfängeradresse ist es am besten, die Adresse immer zu kopieren und nicht abzutippen. Bei einem Tippfehler kommt das Geld nicht an und ist komplett weg.

Außerdem musst du darauf achten, dass du die Empfängeradresse aus dem gleichen Netzwerk wählst und nur innerhalb des Netzwerkes verschickst. Wenn du zum Beispiel Bitcoin an eine Litecoin-Empfängeradresse schickst, ist ebenfalls alles komplett verloren.

Den Umgang mit Kryptowährungen zu lernen, ist wie den Umgang mit dem Internet zu lernen: Am Anfang ist alles ungewohnt und du hast hunderte Fragen und viele Fragezeichen im Kopf.

Du weißt nicht, wie du rein kommst. Du weißt nicht, was du dann machen sollst. Du bist dir unsicher, ob es funktioniert. Du hast Angst, dass es unsicher ist. Mittlerweile verwendest du alles so selbstverständlich, als hätte es in deinem Leben keine Zeit ohne Internet gegeben.

Ich bin ein Freund der Praxis und empfehle dir deshalb alles mit kleinen Beträgen zu testen:

Die Überweisung von deinem Konto zu Coinbase, den Kauf von Kryptowährungen bei Coinbase, das Senden von Kryptowährungen von Coinbase auf deinen Ledger und das Senden von Kryptowährungen von deinem Ledger an die Adressen deiner Freunde.

Durch diese Übung mit kleinen Beträgen in der Praxis lernst du mehr als durch 1000 beantwortete Fragen von Krypto-Experten.

Einer der erhellendsten Krypto-Experten ist Andreas Antonopoulos. Ich empfehle dir eines seiner neuesten Videos zur aktuellen Finanzsituation:

Cryptocurrency Explained: All the ships are sinking (Currency Wars II)

Satoshi Nakamoto ist der Entwickler von Bitcoin und hat sich bis heute nicht zu erkennen gegeben. Es könnte sich um einen einzelnen Entwickler oder eine Gruppe von Entwicklern handeln. Durch Bitcoin Mining in den ersten 7 Monaten besitzt Satoshi Nakamoto 1,1 Millionen Bitcoin, die er bis heute nicht bewegt hat.

Satoshi heißt auch die kleinste Einheit eines Bitcoin. Ein Satoshi ist ein 100-millionstel Teil eines Bitcoin sprich 0,00000001 BTC. 1 Satoshi ist die kleinste Einheit, die über das Bitcoin-Netzwerk gesendet werden kann.

Such dir eine Bank, die kryptofreundlich ist!

Einige Banken sehen Kryptowährungen als Bedrohung und verbieten die Überweisung von FIAT-Geld wie Euro auf Kryptobörsen. Die Bank selbst braucht keine Kryptowährungen anbieten, aber sie muss dir die Überweisung zu Kryptobörsen ermöglichen.

Sprich einfach mit deiner Bank und teste durch eine kleine Überweisung auf eine Kryptobörse wie Coinbase und Binance, ob deine Bank zu den kryptofreundlichen Banken gehört.

Wenn deine bisherige Bank nicht kryptofreundlich ist, mach einfach ein Konto bei einer anderen Bank auf. Onlinebanking bietet viele Möglichkeiten und es ist sehr einfach weitere Konten zu eröffnen. Ich kann dir aus eigener Erfahrung das internationale und kryptofreundliche Konto von WISE empfehlen.

Trading hat viel mehr mit deinen Gefühlen zu tun, als dir klar ist. Beim Trading gibt es einen wichtigen Spruch, der viel mit deinen Emotionen zu tun hat:

‘Don’t FOMO in!’

FOMO steht für ‘Fear Of Missing Out’, also für deine Angst etwas zu verpassen.

Du solltest keine Kryptowährungen kaufen, weil du Angst hast. Vielen Neulingen passiert das besonders am Anfang, wenn sie das erste mal kaufen, weil der Kurs schon stark angestiegen ist. Sie kaufen dann kurz vor dem Allzeithoch. Da Kurskorrekturen nach unten und vor allem der Absturz nach dem Allzeithoch normal sind, steigen sie meistens zu spät aus und verlieren viel Geld.

In der bisherigen Geschichte von Bitcoin hat sich ein 4-Jahres-Zyklus herauskristallisiert. Der erste 4-Jahres-Zyklus begann mit der Veröffentlichung von Bitcoin im Jahr 2008. Ein Zyklus ist ca. 208 Wochen lang und in diesem Zyklus spielt sich der gesamte Markt ab.

Der Ablauf ist immer der gleiche:

  1. Jahr: Seitwärts-Bewegungen (Accumulation)

  2. Jahr: Preisanstieg (Mark-Up)

  3. Jahr: Preishöhepunkt (Market Top oder All Time High)

  4. Jahr: Preisfall (Mark-Down)

Sobald der Tiefpunkt erreicht ist, beginnen erneut die Seitwärtsbewegungen und der Zyklus beginnt von vorne. Wir befinden uns aktuell im dritten Jahr des 4-Jahres-Zyklus. Das All Time High (ATH) wird voraussichtlich zwischen Oktober und Dezember 2021 erreicht werden.

Das dritte Jahr ist das gefährlichste Jahr für Neueinsteiger, da die Zahl der Betrugsfälle zunimmt und Neulinge aufgrund von FOMO dazu neigen zu spät zu investieren.

Unter den derzeit ca. 8400 Kryptowährungen gibt es einige so genannte Stablecoins.

Während sich die Preise von Bitcoin, Ethereum, Monero, Pirate Chain und Co. nach Angebot und Nachfrage auf der jeweiligen Handelsplattform bzw. Börse richten und die Kurse stark schwanken können, sind die Preise der Stablecoins weitgehend stabil. Die Stablecoins versuchen FIAT-Währungen wie vor allem den US-Dollar zu simulieren.

Einige der bekanntesten Stablecoins sind Tether (USDT), Dai (DAI) und USD Coin (USDC).

Stablecoins bieten dir die Möglichkeit schnell zwischen Kryptowährung und Stablecoin zu tauschen und Preisschwankungen nach unten zu vermeiden. Wenn du deine Kryptowährung zum Beispiel am Höhepunkt in einen Stablecoin tauschst, hat das den gleichen Effekt als würdest du in Euro tauschen und deine Gewinne mitnehmen, ohne dabei die Kryptowelt zu verlassen. Somit vermeidest du Gebühren beim Tausch in FIAT-Währungen und den Systemwechsel von Krypto zu FIAT und umgekehrt, der immer stärker reguliert wird.

Die Transparenz von Stablecoins variiert teilweise stark und sie sind nicht frei von Manipulationsmöglichkeiten. Auch bei den Stablecoins ist es wichtig die wesentlichen Kriterien für Kryptowährungen genau anzuschauen. Die derzeit geplanten CBDCs (Central Bank Digital Currency), also digitales Zentralbankgeld oder auch Diem (die von Facebook geplante Kryptowährung) werden zwar auch stabil sein, haben allerdings nicht die wesentlichen Merkmale (dezentral, privat und geheim) von Kryptowährungen, sondern sind sogar genau das Gegenteil davon.

RIPCORD ist ein Akronym das von Andreas Antonopoulos erfunden wurde, um die Brauchbarkeit von Kryptowährungen zu messen:

R – Revolutionary
I – Immutable
P – Public
C – Collaborative
O – Open
R – Resistant
D – Decentralized

Auf Deutsch bedeutet es RÖDOZUG:

R – Revolutionär
Ö – Öffentlich
D – Dezentral
O – Offen
Z– Zensurresistent
U – Unveränderlich
G – Gemeinschaftlich

Beim Trading geht es nie um Sicherheiten, sondern immer um Wahrscheinlichkeiten.

Deshalb geht es auch nicht darum recht zu haben oder richtig zu liegen, sondern darum flexibel zu bleiben, sowie neue Informationen schnell aufzunehmen und emotional zu verarbeiten. Das ist etwas, das unser Ego nicht mag. Die meisten Menschen legen großen Wert darauf, dass sie richtig lagen und verteidigen deshalb lieber ihre veraltete Meinung als sich an die neuen Umstände und Gegebenheiten anzupassen. Beim Trading führt diese Unfähigkeit, die alte Meinung hinter sich zu lassen, immer wieder zu großen Verlusten.

HODL ist ein Begriff, der aus den frühen Stunden der Kryptowährungen stammt.

Als Bitcoin gerade stark gefallen war, schrieb der Nutzer ‘Gamerkyuubi’ am 18. Dezember 2013 im Bitcoin-Forum einen Beitrag unter der Überschrift ‘I AM HODLING’ und erklärte warum er Bitcoin hält (Englisch ‘to hold’) und nicht verkauft. Dabei unterlief ihm ein simpler Tippfehler und er schrieb ‘HODL’ statt ‘HOLD’. Nur wenige Minuten später gab es das erste Meme dazu.

Seitdem steht HODL oder HODLN für das permanente Halten von Bitcoin oder anderen Kryptowährungen – durch alle Zeiten hindurch.

Das All-Time-High ist das Allzeithoch und bezeichnet den bisher höchsten, erreichten Preis für eine Kryptowährung. Das ATH wird erst dann ersetzt, wenn der neue Kurs über dem bisherigen Preis liegt. Das ATH wird oft im dritten Jahr des 4-Jahres-Zyklus erreicht. Zu diesem Zeitpunkt wird oft von einer ‘Blase’ (Spekulationsblase) gesprochen, die durch ‘FOMO’ (Fear of Missing Out) entsteht.

Die Network Fee ist die Gebühr, die bei einer Kryptowährung automatisch für den Betrieb des Netzwerks berechnet wird. Sie werden bei Bitcoin den Minern (Betreiber von Rechenzentren mit spezialisierten Computern) gutgeschrieben, die die Transaktionen durch die Lösung von komplizierten Rechenaufgaben gewährleisten. Deshalb wird die Netzwerkgebühr bei Bitcoin auch Miner Fee genannt.

Es ist eine Transaktionsgebühr, die grundsätzlich bei jeder Transaktion erhoben wird und meistens sehr günstig ist. Je stärker ein Netzwerk beansprucht wird, desto teurer wird diese Gebühr. In Spitzenzeiten wird sie so teuer, dass es für das Senden von kleinen Beträgen vollkommen unrentabel wird.

Was bei Bitcoin die Miner-Fee ist, wird bei Ethereum-Transaktionen ‘Gas Fee’ genannt. Je mehr Transaktionen durchgeführt werden müssen, desto stärker steigen diese Gebühren an und wer höhere Gebühren zahlt, wird bei der Abwicklung bevorzugt.

HILFREICHE LINKS

UNSERE KRYPTOPAKETE

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TESTIMONIALS

Es gäbe viele Menschen, die einen positiven Erfahrungsbericht über Stefan schreiben würden. Doch diese Erfahrungen hätten nichts mit dir zu tun.

Nur folgendes hat mit dir zu tun:
Finde das Gefühl vor dem ersten Gedanken.

Hat es dich abgestoßen?
Dann wäre es schlecht, wenn wir dich mit Hilfe von Testimonials überzeugen würden.

Hat es dich angezogen?
Dann kann kein Argument dieser Welt dafür sorgen, dass du dich noch stärker angezogen fühlst oder die KRYPTOTIPPS nutzt.

Nur dein Verstand kann dir in die Quere kommen und dich von etwas, das dich nicht anzieht, überzeugen oder dich von etwas, das dich anzieht, abhalten.

bekannt aus ...

Keine Auszeichnung und kein Medienauftritt sollten ein Grund für dich sein, meine KRYPTOTIPPS zu nutzen.

Wenn jemand eine Auszeichnung bekommt, dann bekommt er die für etwas, das er ohne Auszeichnungen geschafft hat.

Wozu braucht er also die Auszeichnung?

Auszeichnungen sind für faule Menschen, die in ihrer Programmierung weiterleben und nicht lernen wollen, ihr Navigationssystem wieder freizulegen.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Ja, ich habe eine Empfehlung für dich, die ich selbst gerade teste. Mit einer Kontoeröffnung bei Crypto.com bekommst du eine Bankverbindung auf deinen Namen. Damit ist für andere Banken nicht ersichtlich, dass du zu einer Kryptobörse überweist. Außerdem bekommst du über Crypto.com eine Kreditkarte, mit der du deine Kryptowährungen in Euro ausgeben kannst. Dazu musst du CRO, die Währung von Crypto.com kaufen und ‘staken’, sprich für einige Monate wegsperren und nicht verwenden. Wenn du das über meinen Link machst, bekommst du ab der ‘Ruby’ Kreditkarte von Crypto.com 25 Dollar geschenkt.

Ergänzung:

Ich sehe alle Dienste in diesem Bereich momentan als experimentell an und würde dir raten, bei keinem mehr zu investieren oder zu überweisen als du bereit bist, komplett zu verlieren. Echte Kryptowährungen sind immer unabhängig von zentralen Plattformen wie Börsen oder Kreditkartendiensten. Momentan brauchen wir sie aber noch zum Wechseln.

Es ist in diesem Bereich vieles in Entwicklung, was die zentralen Dienste ablösen kann. Das meiste davon (z.B. MetaMask und DEX — Decentralized Exchanges bzw. dezentrale Wechselbörsen) ist aber nur für Menschen relevant, die sich schon eingehender mit Kryptowährung beschäftigt haben. Experimentiere am Anfang mit kleinen Summen bei den zentralisierten Diensten wie Crypto.com, die einfacher zu bedienen sind. So gelingt dir der Einstieg leichter, weil du dich nicht überforderst.

 

Das ist ein Verstandesklassiker: Da gibt es was Neues und ER will sich erst einmal um das Alte kümmern. Es ist deshalb (weil dein Verstand so tickt) auch ein Trick, der mehr und mehr eingesetzt wird: Es werden dir Produkte angeboten, die nach Kryptowährung klingen, aber keine Kryptowährung sind. Beliebte Argumente für diese Produkte sind noch größere Gewinne, mehr Sicherheit und einfachere Bedienung. Das findet dein Verstand super! Deshalb wird es dir angeboten.

Kryptowährungen sind erst einmal nicht einfach zu verstehen und auch nicht leicht zu handhaben, weil wir Jahrzehnte lang dumm gehalten wurden. Mit einer echten dezentralen Kryptowährung wie Bitcoin (BTC) hast du nicht einfach nur Geld in deiner Börse, sondern deine eigene Bank, mit der du ohne jegliche Art von Intermediär barrierefrei und zustimmungsfrei digitale Werte verschicken kannst. Wenn du das im Idealfall auch noch mit einer echten privaten Kryptowährung wie Monero (XRM) oder Pirate Chain (ARRR) machst, bekommt das außer dir und dem Empfänger niemand mit. Kryptowährungen sind das Internet des Geldes. Das ist die Revolution!

Einen Einsteiger-Coin gibt es nicht. Kryptowährungen lassen sich nicht nach Coins für Anfänger und Fortgeschrittene einteilen. Du kannst sie eher nach Funktionsweise, Verwendungszweck, Technologie und Marktkapitalisierung kategorisieren. Jede Kryptowährung hat eine andere Ausrichtung und es gibt in der Kryptowelt alles, was es in der normalen Welt auch gibt: Platzhirsche, Revolutionäre, Hoffnungsträger, Spielverderber, Betrüger usw. Wahrscheinlich geht es dir um die einfache Bedienung. Die liegt aber nicht am Coin, sondern an den Börsen und an den Wallets. Es gibt einfache Kryptobörsen wie Coinbase, einfache Software-Wallets wie Coinomi * oder Exodus * und einfache Hardware-Wallets wie Ledger.

* Achtung: Bei Software-Wallets die Variante für Android und iOS vorziehen. 

Coinbase  |  Coinomi  |  Exodus  |  Ledger (Ledger Nano S Starterpack)

Die Preise werden dir bei jeder Börse angezeigt. Bei Coinbase zum Beispiel unter dem Menüpunkt ‘Handeln’. Es gibt aber auch eigene Plattformen wie CoinGecko oder CoinMarketCap dafür. Und dann gibt es natürlich auch noch professionelle Tradingtools wie TradingView oder Coinigy.

Einen Dip erkennst du am Kursverlauf. Es gibt kurzfristige, mittelfristige und langfristige Dips. Die langfristigen Dips mit bis zu 80% Kursverlust nennt man einen Bärenmarkt. Mittelfristige Dips mit 25-50% Kursverlust sind anfänglich nur schwer vom Bärenmarkt zu unterscheiden, sind aber normal und wichtig für einen ‘gesunden’ Kursverlauf. Und die kurzfristigen Dips mit bis zu 20% Kursverlust sind für Trader, die täglich mehrfach die Kurse analysieren und durch kurzfristige Trades ihr Geld verdienen.

Coinbase  |  CoinGecko  |  CoinMarketCap  |  TradingView  |  Coinigy

Andreas Antonopoulos sagt in einem seiner Videos, dass Windows und andere Betriebssysteme voll von Viren und Trojanern sind und er den Kauf von Kryptowährungen deshalb nur auf Smartphones empfiehlt. Entfällt die Sicherheitsproblematik am Laptop wenn ich eine Hardware-Wallet wie den Ledger benutze?

Ja, mit einer Hardware-Wallet wie dem Ledger entfällt das Problem mit den Viren und Trojanern auf Windows-Betriebssystemen. In dem Video von Andreas Antonopoulos ging es nicht um den Kauf von Kryptowährungen, sondern um Hardware- und Software-Wallets. Er sagt, dass Hardware-Wallets immer sicherer sind als Software-Wallets. Wenn du aber eine Software-Wallet nutzt, dann auf keinen Fall auf einem Windows-Rechner sondern auf einem Smartphone, weil deren Betriebssysteme viel sicherer sind als Windows.

Mit Krypto komplett ohne Kapital starten? Das klingt zu gut, um wahr zu sein. Aber es geht! Bei Coinbase gibt es eine Möglichkeit nur durch die Beantwortung von Fragen zu bestimmten Kryptowährungen genau diese Kryptowährungen zu verdienen. Das Programm heißt ‘Kennenlernen und Verdienen’. Das ist eine geniale Möglichkeit für deine ersten Schritte im Kryptobereich, wenn du keine Ahnung und kein Geld hast. Anschließend hast du Kryptowährungen und vielleicht sogar ein bisschen Ahnung. Die Lektionen dauern jeweils gerade mal 1 Minute und für die Beantwortung einer Frage bekommst du Kryptowährung im Wert von 1 bis 3 US-Dollar. Das ist ein Anfang.

Eine Memo ist so etwas ähnliches wie ein Verwendungszweck bei Überweisungen. Manchmal wird diese Memo dazu verwendet, um deine Zahlung eindeutig zuweisen zu können. Wenn eine Kryptowährung Memos anbietet bzw. unterstützt dann nutzen das zum Beispiel Kryptobörsen um sich das Anlegen von individuellen Adressen zu sparen. Du musst dann eine Memo verwenden, die dir die Börse gibt, damit sie deine Überweisung an ihre allgemeine Adresse eindeutig zuordnen kann. Fehlt die richtige Memo, sind die Coins sehr wahrscheinlich verloren. Deine eigene Wallet braucht in der Regel keine Memos, außer es wird explizit angegeben, während du dir deine Adresse zum Empfangen bei der Wallet kopierst. Falls eine Memo notwendig ist, bekommst du sie immer dort, wo du dein Geld empfängst, also beim Kopieren deiner Empfängeradresse auf einer Plattform, auf der du angemeldet bist. Die Memo bekommst du normalerweise sofort angezeigt, wenn du die Empfängeradresse kopierst — zum Beispiel durch ein Pop-up oder einen farbigen Infokasten darunter oder daneben.